Aktuelles

Erste Pressestimmen zu "W o r t e"

Nachdem der Song „Worte“, der morgen am 26.März erscheint, am Montag Radiopremiere bei DeutschFM gefeiert hat, wurde er dann am Dienstag Abend auch auf SWR1 zum ersten Mal gespielt! 

Und mit dem SWR Fernsehen geht es heute Abend weiter! Denn „Worte“ wird in der Sendung „Kunscht“ ab 22:45 vorgestellt.
 

Ein weiteres TV-Format bei dem ich zu Gast sein durfte, war regioTV. Das Interview und Portrait könnt ihr hier nachschauen!

„Der Text ist verpackt in ein sauber produziertes, absolut radiotaugliches
Stück Musik, Pop mit einem Schuss Soul, einem Spritzer Urban
Rhythm’n’Blues – und einer Prise Retro“

(Dieter Kleibauer, Schwäbische Zeitung 25.03.21 – Hier geht’s zum ganzen Artikel)

03.03.2021

Ein Videodreh der besonderen Art

Ein Musikvideodreh daheim, mit Buchstabensuppe, Stempeln und außer einem Handy nicht viel… es ist besonders dieses Mal. Doch nicht nur ich und mein Wohnzimmer werden in diesem Video zu sehen sein, sondern auch sehr viele tolle Menschen aus meinem Umfeld! Gerade trudeln ganz viel tolle Clips von wunderbar kreativen Kolleg:innen und Freund:innen ein… seid gespannt!

Ach ja die Musik dazu kommt am 26/03 raus! Bis dahin verrate ich immer ein paar Hinweise auf Instagram 😉 es könnte sich also lohnen mir dort zu folgen…

01.01.2021

Und was kommt 2021…?

 

Foto: Janine Kuehn

2020. Wie hast du uns durcheinandergewirbelt, aufgewühlt, fallen gelassen und doch auch aufgefangen. Ich durfte trotz so vieler Turbulenzen so viele schöne Dinge erleben. Allen voran sind die liebsten Menschen um mich herum und ich selbst, am Ende dieses Jahres, gesund. Und das ist das aller höchste Gut für das ich sehr dankbar bin!

2020. Du hast mich herausgefordert. Ich habe mich bei allen Livestreams/Auftritten in diesem Jahr selbst begleitet und dadurch meine eigenen Songs noch einmal neu kennen und lieben gelernt. Nach einigen Jahren konnte ich endlich mein Klavier wieder zu mir holen und habe mich dort über Stunden in neue Songs vertieft.
Ich habe mit den zwei tollen Menschen @heysoukou und @hallermusik die zwei neuen Songs geschrieben, die ich mit @mariomixic @herdplattenherbert und @bastikmusic im Herbst veröffentlichen konnte. Zwei ehrliche, freie Songs die mir sehr am Herzen liegen.

Ich durfte ein wunderbares Musikvideo zusammen mit @felixkeltsch drehen, wieder mit der fantastischen @janine_kuehn zusammenarbeiten (dabei ist u.a. dieses Foto hier entstanden) und habe in @jurleitanja eine zauberhafte Grafikkünstlerin gefunden. Dann kamen wie aus dem Nichts noch so schöne Shootings wie mit @kopfbisfuss für @greenality, mit @jurleitanja oder mit @ronnyschoenebaum nach dem Interview für @lift_dasstuttgartmagazin zustande.

Ganze 13 Mal bin ich in diesem Jahr aufgetreten. Meistens vor einer Kamera, alleine oder mit maximal einer Hand voll Personen in einem Raum. Dreizehn Mal. Das ist nicht viel in einem „normalen“ Jahr. Doch für 2020 ist das mehr als ich im April zu träumen gewagt hatte. Ich bin dankbar für jeden einzelnen Gig in diesem Jahr. Denn das zeigt mir, dass die Musik und Kunst dennoch ihren Platz behalten hat. Auch wenn er in diesem Jahr kleiner geworden ist…

2020. In beruflicher Hinsicht hast du mir so manche Tür vor der Nase zugeschlagen. Doch so manch andere Tür ging auf. Ich kann mich sehr glücklich schätzen so tolle Freunde und Familie um mich zu haben. Und dieses wunderschöne Zuhause, in dem ich mit meinem Herzensmenschen leben darf – nicht erst in ein paar Jahren…

2021. Vorsichtiger Optimismus.
Auf die schönen Momente!

13.11.2020

💫IN EIN PAAR JAHREN 💫…ist jetzt draußen! 💛 Ehrlich gesagt versuche ich seit Stunden einen Text zu formulieren der genau das hier aussagen soll: ❤️💫🙌…ich hoffe ihr wisst, was ich sagen will und ich hoffe ihr fühlt etwas bei diesem Song. Denn darum geht’s doch letztenendes bei Musik oder?

29.10.2020

 

Foto: Daniela Reske

#alarmstuferot ! Ich denke in letzter Zeit viel über das Verhältnis von Kunst, Kultur und Politik nach. Ich reflektiere meine vergangenen Monate, meine Arbeit und was in meinem Kolleg:innenkreisen so passiert. Wer sich wie strukturiert, welche Plattformen sich gründen, welche Menschen aus der Kreativbranche plötzlich vor dem Nichts stehen und wie die Politik auf all das reagiert. Seit gestern geht ein Video von Till Brönner in unserem Kulturkreis viral. Er bringt es auf den Punkt wie ich finde.

WIR – das sind wir 1,5 Mio Menschen die in der Kreativbranche arbeiten und für Milliardenumsätze (!) verantwortlich sind – stehen vor der größten Herausforderung die wir bisher hatten. Und WIR brauchen mehr, vor allem finanzielle, Unterstützung von der Politik! Denn ohne UNS ist es still. Sehr, sehr still…

Ja ich bin dafür, dass wir Menschen vor diesem Virus schützen, dass wir uns an Abstands- und Hygieneregeln halten und ich nehme diese Pandemie sehr ernst.
Ich bin auch dafür, dass wir die Existenz aller 1,5 Mio Menschen die dieses Land prägen, mitgestalten und auch ganz entscheidend mitbewirtschaften ebenso schützen und auffangen! Denn planen können wir alle nicht. Konzerte werden immer wieder verschoben, Ausfallgagen gibt es natürlich nicht und einfach aufhören Kunst zu schaffen ist keine Option – von wem sollten die innerhalb dieser Branche auch gerade kommen? Tja und da könnte die Politik ins Spiel kommen. Denn Mieten und Essen zahlt man nicht von abgesaten Konzerten und einem Streamingkonzert im Monat. Ja wir sind alle kreativ und sind anpassungsfähigt. Doch Menschen stehen gerade am Rande ihrer Existenz!
Die Lage eines Großteils der Künstler:innen in meinem Business war eh immer schon schwierig und viele trifft es nun deshalb um so härter. Wie meine Kollegin @miuofficial so treffend formuliert hat: „Denn in der Kultur war schon vorher vieles marode“.

Wer es noch nicht getan hat: folgt, unterstützt die Alarmstuferot
Seid laut!
Demonstriert!
Unterzeichnet Petitionen!
Unterstützt eure Lieblingskünstler:innen und kauft deren Musik, verschenkt ihre Platten zu Weihnachten, kauft deren Merch…

Konzert-Update 🙁

21.10.2020

ACHUTNG! Leider mussten wir, aufgrund der steigenen Coronazahlen in Stuttgart, auch unser Konzert im Merlin vom 31.10.2020 auf den 16.04.2021 verschieben! Die Tickets behalten ihre Gültigkeit. Wir hoffen sehr, dass wir bis April wieder „normalere“ Umstände haben und wir dann endlich wieder für euch alle spielen können… 🙁

„Bauchgefühl“ im SWR Fernsehen

09.10.2020

Gestern Abend wurde ich den SWR Fernsehsendung „Kunscht!“ vorgestellt – den gesamten Clip gibt es hier

Die neue Single ist da!

18.09.2020

Ich kann euch gar nicht sagen wie sehr ich mich freue euch meinen neuen Song zeigen zu können. Und jetzt, ohne lange Umschweife: Hier geht’s zum Song

https://youtu.be/j7jgUq7iM5A

 

Artwork: Anja Jurleit, Foto: Janine Kuehn

Es geht wieder los! Die ersten Livetermine stehen

15.08.2020

…mit gleich zwei Heimspielen: einmal in meiner Studienstadt Trossingen am 22.10 und in Stuttgart am 31.10. Für letzteres könnt ihr schon Tickets erwerben! Da wir aufgrund der aktuellen Lage nicht viele Zuschauer in die Veranstaltungsräume lassen dürfen, lohnt es sich bald Tickets zu sicher.

 

Foto: Janine Kuehn

Videodreh, neue Fotos und eine neue Single…

17.07.2020

Ja im September gibt es endlich neue Musik! Sogar mit Musikvideo, neuen Fotos und vielleicht auch noch mit der ein oder anderen Überraschung… stay tuned! Und wer schon vor allen anderen einen Blick erhaschen will trägt sich am besten ganz schnell noch in meinen Newsletter ein 😉 -> Newsletteranmeldung

 

Foto: Janine Kuehn

Ein Livestream der besonderen Art

10.05.2020

Kommenden Sonntag am 14.Juni werde ich, begleitet von Daniel Pflumm am Bass, von 19 bis 19:50 Uhr bei dem Kanal Stayin‘ Live zu Gast sein. Das Besondere an diesem Streamingkonzert ist die sehr hochwertige Audioqualität – wir werden nämlich in 3D streamen! Sprich: Kopfhörer auf, ab aufs Sofa und los geht’s. Zudem wird eine Moderatorin durch das Onlinekonzert führen und mit mir über Themen sprechen, die mir gerade besonders wichtig sind.

https://youtu.be/zNc9ZJ6OOFA

Zu Gast bei SWR 1 und im Welt Vegan Magazin

12.05.2020

Genau vor einer Woche am 5.Mai war ich bei SWR 1 im Rahmen des „SWR 1 Musik Klub Deutschland“ zu Gast und wurde von Barbara Scherrer interviewt. Nach der Sendung haben mich unglaublich liebe Nachrichten erreicht! Es freut mich total, dass so viele zugehört haben 🙂 danke!

Vor einigen Wochen hat mich noch eine Interviewanfrage erreicht die mich ebenfalls sehr gefreut hat. 😍 Danke an das Welt Vegan Magazin für das Interview und gleich zwei Doppelseiten in eurer aktuellen Ausgabe! Wer mich kennt und schon länger verfolgt weiß, dass ich seit 8 Jahren vegan lebe und das aus vollem – grünen – Herzen 😊💚. Wer also wissen will wie es dazu kam, was ich und meine Band auf Tour essen und worauf ich noch so achte was das Thema Nachhaltigkeit angeht kauft sich am besten beim nächsten Einkauf einfach diese tolle Zeitschrift.



Bestell dir jetzt die CD „Zwischen Bunt und Gold“ – schreib mir einfach eine Mail über das Kontaktformular!


Du willst jemanden mit einem privaten Wohnzimmerkonzert von mir überraschen oder willst mit deinen Freunden, die alle auf der Welt verteilt sind, einen gemeinsamen Abend mit Livemusik verbringen? Natürlich in diesen Zeiten live über das Internet 🙂 Dann freue ich mich über deine Nachricht und Buchung…


Raketerei Online Festival

01.04.2020

Na, habt ihr über die Osterfeiertage schon was vor? In Anbetracht der aktuellen Lage vermutlich nicht… dann ist es ja umso besser, dass ihr es euch auf dem Sofa bequem machen könnt und ein ganz besonderes Online-Festival genießen könnt.

Ich freue mich sehr beim Raketerei Festival mit dabei sein zu dürfen und dieses am Freitag 10.4 von 18:30-19:00 Uhr zu eröffnen.


Live bei Fritz Unsigned

12.02.2020

https://youtu.be/rWDqCqfM1zI
Live im Studio von Radio Fritz Berlin

Frauenpower wohin das Auge reicht…

28.01.2020

Music Is Her Passion – ein Blog der aufgrund seines Namens eigentlich keine Vorstellung mehr braucht. Ich habe die Ehre in dieser Woche dort „Artist of the week“ sein zu dürfen und habe mit den Powerfrauen dort ein Interview geführt, welches es hier zu lesen gibt.

Passend dazu kann man hier immer noch die Folge von „The Female Empowerment Podcast“ nachhören in der ich zu Gast war.

Ich kann gar nicht oft genug sagen wie absolut fantastisch ich es finde, dass sich immer mehr Frauen unterstützen, zusammentun, Initativen gründen und so weiter… MEHR davon Ladys!

 

Foto: Daniela Reske


Ausblick und Rückblick

01.01.2020

 

Foto: Daniela Reske

 

Foto: loredanapiticariphotography für Madmoiselle Yeye

…das hat alles in 2019 gepasst? Hinter mir liegt eines der krassesten, anstrengendsten und schönsten Jahre. Ich habe so viel gearbeitet, gesungen, geschrieben, beantragt und organisiert wie noch nie. Herausgekommen sind drei Singles, zwei Musikvideos, meine Debüt EP „Zwischen Bunt und Gold“, die Förderung der @initiativemusik , eine Deutschlandtour mit meiner Band, wunderbare Kooperationen mit anderen Künstler/innen und Labels und noch so so so viel mehr…


DANKE an all die tollen, tollen Menschen die mir geholfen haben. Danke für eure Visionen, eure Kunst und euer Herzblut. Ich platze vor Liebe. ❤

„Zeit existiert, damit nicht alles auf einmal geschieht… und Raum existiert, damit nicht alles dir passiert“. (Susan Sontag)


https://youtu.be/T_JZiN0RUdk
Danke an: Harry Delgas (Video), Jule Waibel (Kostüm) und Moritz Wehner (Assistenz)

Das Musikvideo zu „Nüchterne Trunkenheit“ ist da und feiert bei Diffus Premiere. Was dort zu meinen glitzernd, schimmernden 3:09 Minuten geschrieben steht könnt ihr hier nachlesen.

Zwischen Bunt und Gold – TOUR 2019

Insgesamt drei Tourblöcke, 13 Konzerte und viele Kilometer später… danke an meine fantastische Crew für diese Tour!

https://youtu.be/5c7LBXnzwak

Band: Marvin Klopfer, Valentin Koch, Daniel Pflumm, Klemens Fregin Ton: Tim Heumesser, Foto/Video: Matthias Wallot

Musik

Worte

Mit der politischen Popnummer „Worte“ meldet sich die Sängerin Tabea Booz buchstäblich „zu Wort“ und will andere ermutigen ebenfalls ihre Stimme zu nutzen. Der Groove erinnert an eine Urban R&B Nummer und wird durch einen charakterstarken Fretless-Bass getragen. Mit starken Worten und selbstbewusster, klarer Stimme stellt sie nicht nur sich selbst die Frage wofür man einsteht. Gegen Rassismus und Diskriminierung und für ein gerechteres und respektvolleres Miteinander singt sich Tabea Booz dieses Verlangen aus der Seele. Im dazugehörigen Musikvideo tun es ihr zahlreiche Kolleg:innen gleich und halten dabei ihre Statements in die Kamera.  „Worte“ ist ein inspirierender, deutscher Popsong der schnell im Ohr, Kopf und Herz bleibt.

Artwork: Anja Jurleit, Foto: Janine Kueh

„In ein paar Jahren“ – Die neue Single nach „Bauchgefühl“

In ihrer zweiten neuen Song „In ein paar Jahren“ besingt die Stuttgarter Musikerin Tabea Booz die Sehnsucht nach der Zukunft und das gleichzeitige Glück der Gegenwart. Aufrichtig und nah beschreibt sie das Gefühl zu ihrem Gegenüber. Und obwohl die Choruszeile „nicht erst in ein paar Jahren“ eine ungeduldige musikalische Umsetzung vermuten lassen, geschieht genau das Gegenteil: der Song scheint fast zu schweben und weder Raum noch Zeit zu kennen.

Das unaufgeregte und erdige Gitarrenriff umgibt Tabeas zarte und doch kraftvolle Stimme und spätestens beim ersten Chorus ziehen Bass und die Chöre den/die Zuhörer:in in den dichten und warmen Sog von Tabeas souligem Pop. Gespickt mit schimmernden Synthesizern, die an die Lichtbrechungen von Wasser erinnern, lässt der Song einen mit einem warmen und ruhenden Gefühl zurück.



Artwork: Anja Jurleit, Foto: Janine Kuehn

Ein Jahr nach ihrer Debüt-EP „Zwischen Bunt und Gold“ und ihrer ersten großen Tour kehrt die Stuttgarterin Tabea Booz jetzt mit einer neuen Single und dem dazugehörigem Musikvideo zurück.
In ihrem ersten neuen Song „Bauchgefühl“ zeigt die 30-Jährige die ganze Strahlkraft ihrer umwerfenden Stimme, die mal bezirzend weich und mal voll und warm klingen kann. Ein organisches Instrumental legt sich dabei geschmeidig um ihre Stimme, die hymnischen Chöre im Refrain verleihen dem Stück eine besondere Energie.
„Bauchgefühl“ ist ein flirrender SoulPop-Song, ein waschechtes Liebeslied – auch an sich selbst und den eigenen Körper gerichtet. Voller intimer Beobachtungen, zarter Details und leidenschaftlichen Beschwörungen. „Hier will ich sein, hier kann ich sein“, ruft Tabea Booz im Chorus enthusiastisch. Entwaffnend und hingebungsvoll klingt dieser neue Song – er erinnert unweigerlich an die samtige Power von Joy Denalane. Irgendwo zwischen kontrollierter Zerbrechlichkeit und zweifelzerberstender Energie. Es ist ihr anzumerken, dass sie ihre positive Energie am liebsten mittels ihrer Musik versprüht.
Das Musikvideo ist, wie auch die Musik, geerdet und zugleich glamourös schimmernd: Tabea Booz tanzt – mal völlig ungeschminkt, vor der Linse einer alten Digitalkamera, dann wieder mit viel Glitzer und wilder Lockenmähne – barfuß durch ein leeres Schwimmbad und ein kleines, rosa Badezimmer. Man sieht und hört: Die Musikerin ist bei sich angekommen.
Tabea Booz nutzte den Lockdown, um ganz ohne Zeitdruck neue Songs zu schreiben, bei denen sie genau das tun kann, was sie am liebsten und am besten tut: sich fallen lassen, ihrer Stimme freien Lauf zu lassen und so dem Zuhörer durch das Ohr direkt ins Herz zu kriechen.


EP- Zwischen Bunt und Gold

„Zwischen Bunt und Gold“ liegen sieben Songs, die auf Farben, Gefühlen, individueller Wahrnehmung beruhen und im großen Spektrum des deutschsprachigen Pops einzuordnen sind. Die gleichnamige EP ist eine musikalische Reise im Farbrausch, ein Tanz im gold-bunten Zwielicht mit einem Ausklang im Einklang. Es ist die Entwicklung eines Individuums, das zielsicher durch seinen eigenen Zwischenraum balanciert. Die Rede ist von der in Stuttgart lebenden Sängerin und Songschreiberin Tabea Booz, die am 27.9. ihre Debüt-EP veröffentlicht.

Ihre klangvolle und facettenreiche Stimme, der man auch im poppigen Gewand ihre Verbindung zum Soul und Jazz anhört, bildet in Form ihrer ehrlichen lyrischen Texte das Grundgerüst der EP. Dieses wird von ihrem Produzententeam Balayage mit einem Soundteppich aus vielschichtigen Synthesizerklängen und analogen Beats ummantelt. Dabei greift es auf ein unkonventionelles Instrumentarium zurück, verzichtet auf Softwareinstrumente, spielt bis auf wenige Spuren alle Instrumente selbst in den Miami Nice Studios Berlin ein und kreiert somit einen modern organischen Sound.


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„Ich will meine Musik in einem Zwischenraum belassen, einem Raum, den jeder in seinen Farben streichen kann.“

Und dieser Raum dazwischen ist deshalb so essentiell, weil er für die Freiheit der eigenen Wahrnehmung steht. Für die Erkenntnis, dass die eigene Geschichte am Ende immer Sinn macht, dass Schmerz dazugehört genauso wie Hoffnung – Gefühle im freien Fall und Fluss, buntes Treiben voll von Sinnen, ohne Schranken und Schubladen.

Wieso Gold? Weil die Wertschätzung für das eigene Leben etwas Kostbares ist, genauso wie das Eingestehen von Gefühlen – wie in der Ballade „Erwartungslos“ oder wenn Tabea Booz liebevoll und selbstbewusst die Loslösung von der Mutter in „Tu Was Ich Kann“ besingt.

Warum Bunt? Weil das Farbenfrohe Tabeas Lebensart wohl am besten widerspiegelt – wie sie sich kleidet, was sie isst, wie sie denkt und liebt. Bunt steht für Lebensfreude und Vielseitigkeit. Sie will „Mehr“ als nur blinden Konsum und braucht „mehr Blumen in den Haaren“. Vertont klingt die Single „Mehr“ dann auch nach einer schmunzelnden und getanzten Aufforderung, das innere Kind wieder raus ins Grüne zu lassen. Dabei blitzt das Thema Nachhaltigkeit nicht nur in diesem Song auf, sondern ist der Künstlerin im gesamten Produktionsprozess ein großes Anliegen.

Durch die EP zieht sich neben den musikalischen Stilmitteln wie der Produktionsweise oder den von Tabea gesungenen Chören, also besonders ihre individuelle, musikalische und persönliche Entwicklung der letzten zwei Jahre – und das wie ein roter oder doch lieber gold-glitzernder Faden. Sie beschreibt das Balancieren zwischen Vergangenheitsbewältigung in Songs wie der seit Januar veröffentlichen Single „Konjunktiv II“ und dem fast schon schmerzhaften Verlangen nach der Zukunft im Song „Rücklichter“, welcher den intimen Abschluss der EP bildet. Dabei schwingt – wie ein Orgelpunkt – die beruhigende Gewissheit mit, dass alles zur rechten Zeit geschieht.

Gefördert durch die Initative Musik

Videos

Offizielle Musikvideos

Live

Bio

Tabea Booz ist Sängerin und Songwriterin, die sich ihre Nische im deutschsprachigen SoulPop geschaffen hat. Die Musik zieht sich durch das Leben der 30-jährigen in Stuttgart lebenden Künstlerin wie ein bunter Faden.

Schon mit drei Jahren hatte Tabea eine Geige in der Hand, es folgten Klavier- und Gesangsunterricht. Auf die Frage, wofür sie ihr musikalisches Talent nutzen wolle und wie sie ihrer Gedankenwelt Ausdruck verleihen könnte, fand sie dann in ihrem Schul-, Jazz- und Popularmusik-Studium für sich eine Antwort: Sie fing an ihre eigenen Songs zu schreiben. Diese sollten nicht nur Ventil, sondern auch Inspiration sein und im Leben anderer Menschen nachklingen.

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